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Schweißhunde

Schweißhunde werden für die Nachsuche eingesetzt. Aufgrund ihres sehr stark ausgeprägten Geruchssinns ist es ihnen möglich, angeschossenes Wild aufzuspüren und diese Spur notfalls kilometerweit zu verfolgen. Auch eine Spur, die bereits einen Tag alt und durch Regen bereits verblasst ist, wird von diesen Hunden problemlos und erfolgreich verfolgt. Schweißhunde zeichnen sich aus durch ihre Ausdauer, ihre Ruhe und Gelassenheit und durch den Willen, ihre Arbeit unbedingt erfolgreich abschließen zu wollen. Heute findet man sie fast ausschließlich in Jägerhand.

Alpenländische Dachsbracke

Eine Alpenländische Dachsbracke

Bei der Alpenländischen Dachsbracke handelt es sich um eine von der FCI anerkannte Jagdhunderasse, die ursprünglich aus Österreich stammt. Die Dachsbracke ist ein freundlicher Hund mit ausgeprägtem Charakter und wird in erster Linie Jägern zur Haltung empfohlen, da nur intensives Arbeiten im Wald diese Hunderasse körperlich und geistig ausreichend fördert. …

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Bayerischer Gebirgsschweißhund

Ein Bayerischer Gebirgsschweißhund

Der Bayerische Gebirgsschweißhund (FCI-Nr. 217) gehört zu der Gruppe der Schweißhunde und hat, wie sein Name bereits sagt, seinen Ursprung in Deutschland. Heute sieht man ihn sehr selten. Das Fell ist kurzhaarig. Die Fellfarbe gibt es in verschiedenen Rot- oder Gelbtönen, zum Teil auch geflammt oder gestichelt. Ein kleiner heller …

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Hannoverscher Schweißhund

Ein Hannoverscher Schweißhund

Der Hannoversche Schweißhund (FCI-Nr. 213) gehört zu der Gruppe der Schweißhunde und hat seinen Ursprung in Deutschland. Das kurze Fell gibt es in allen Schattierungen von Hell- bis Dunkelhirschrot, leicht oder stark gestromt, mit oder ohne Maske. Ein kleiner weißer Fleck an der Brust ist erlaubt. Die Schulterhöhe beträgt bei …

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